Archive for the ‘Allgemein’ Category

Piwik 0.4.5 ist da!

Posted 23 Okt 2009 — by trenz
Category Allgemein

Und wieder ein neuer Release von Piwik. Gestern wurde 0.4.4 veröffentlicht, heute 0.4.5 nachgeschoben.

Es ist hauptsächlich ein “Maintenance Release”, also eine Version mit Bugfixes und ein paar Aktualisierungen der Übersetzungen. Auch Filterlisten für den Googlebot und für den Bing-Bot wurden geupdatet.

Aus Sicherheitsgründen ist es wie immer empfehlenswert das Update durchzuführen.

Digitalkamera Nikon D90 vs. D5000 vs. Canon EOS 500D

Posted 17 Okt 2009 — by trenz
Category Allgemein

So, meine neue digitale Spiegelreflexkamera ist angekommen. Eine Nikon D90 mit Nikkor 18-105 Objektiv.

Da ich mich eine Weile nicht für ein Modell entscheiden konnte – ich hatte die Wahl zwischen Nikon D90, Nikon D5000 und Canon EOS 500D – hier kurz meine Beweggründe warum ich mich für die D90 entschieden habe.

Leistungstechnisch sind D90, D5000 und EOS 500D vergleichbar. D90 und D5000 haben den gleichen, guten Chip mit hervorragender Bildqualität und wenig Rauschen. Canon EOS 500D hat eine etwas höhere Auflösung, dafür dezent höheres Rauschen bei höheren ISO Werten. Alles in allem ist der Chip für die Wahl zwischen den drei Digitalkameras nicht ausschlaggebend.

Wichtigstes Kriterium bei der Wahl zwischen den Nikon Modellen und dem Canon Modell ist das vorhandene Equipment. Wer (viel) Equipment für Canon Kameras hat, der sollte natürlich zur EOS 500D greifen. Wer es nicht hat (wie ich), der muss erst einmal eine Grundsatzentscheidung treffen. Werde ich Nikon oder Canon Anwender. Für beide Hersteller gibt es jegliches nur vorstellbare Equipment. Ich habe mich für Nikon entschieden, einfach weil der Hersteller einen Hauch mehr Renommee hat. Wie gesagt, es ist eine Grundsatzentscheidung. Beide Hersteller können einem jeglichen Wunsch betreffend Digitalfotografie erfüllen.

Schwieriger war die Wahl zwischen Nikon D90 und D5000. Technisch sind beide Digitalkameras sehr ähnlich. Der Chip ist schließlich der gleiche. Augenfälligstes Kriterium ist tatsächlich, ob man unbedingt ein schwenkbares Display haben möchte, oder ob man darauf verzichten kann. Tatsächlich habe ich aus diesem Grund zuerst die D5000 präferiert. Klingt doch cool Fotos um die Ecke machen zu können, wenn es ansonsten unmöglich ist durch den Sucher zu schauen. Also warum doch die D90? So toll das schwenkbare Display auch ist, es hat mit 230.000 Pixeln ein relativ niedrige Auflösung. Im Vergleich dazu haben D90 und 500D 920.000 Pixel. Also deutlich mehr! Im Zweifelsfall ist das Display die einzige Möglichkeit auf die Schnelle die Qualität eines eben gemachten Fotos zu beurteilen. Ich wollte mich nicht jedes mal über die Displayqualität ärgern, hätte ich mich für die Nikon D5000 entschieden. Zweites wichtigstes  Entscheidungskriterium für mich war der größere Sucher in der D90. Letztlich sind Sucher und Display die Dinge an der Kamera, die man ständig im Gebrauch hat. Mit welchen man die Entscheidung zwischem gutem und schlechtem Motiv fällen muss. Sucher und Display müssen Top sein. Der Chip beider Kameras ist gleich gut. Das Objektiv muss ohnehin separat gekauft werden.

Alle anderen Unterschiede zwischen D90 und D5000 halte ich für zweitrangig. Die D90 hat ein paar mehr Komfortfunktionen. Die Kamera ist aber auch etwas schwerer und einen Hauch größer. Aber auch mit meinen nicht allzu großen Händen liegt die D90 gut in der Hand. Das Gewicht ist kein Problem. Um eine Fototasche kommt man ohnehin nicht drumherum.

Ich hasse iTunes!

Posted 03 Nov 2008 — by trenz
Category Allgemein

Vermutlich trete ich mit dieser Aussage vielen überzeugten Apple-Anhängern auf den Schlips, aber ich habe selten eine so komplizierte und unübersichtliche Anwendung für eine im Prinzip so überschaubare Funktion gefunden.

Meine Ansprüche sind niedrig, ich habe mir vor einigen Monaten einen iPod classic zugelegt, und wollte lediglich meine Musik und einige Podcasts auf das Gerät übertragen. Aber dank der völlig unübersichtlichen Benutzerführung von iTunes, die sich zudem an keine bekannten Konventionen hält, hat es eine halbe Ewigkeit gedauert. Intuitiv wäre es gewesen, die Dateien aus meinem Musikverzeichnis auf meinen Computer, einfach der Drag und Drop in “Explorer”-manier auf meinen neuen iPod zu verschieben… aber Pustekuchen!

Das Programm zwingt mich die Musik erst einmal in das Programm zu importieren, das erfordert Zeit und Nerven. Wenn das geschafft ist, dann kann ich über irgend eine verschaltete Menüstruktur iTunes mit meinem iPod synchronisieren. 500 Klicks später hat es dann geklappt. Viele Tasten haben in dem Programm scheinbar keine Funktion. Meldungen wenn oder warum etwas nicht geklappt hat gibt es nicht.

Aber das ist noch nicht alles, denn iTunes ist fürchterlich langsam. Während ich iTunes verwende, habe ich allen ernstes das Gefühl, dass mein nagelneuer schneller Laptop mit tonnenweise RAM auf einen Rechner von vor einigen Jahren zusammengeschrumpft ist. Jeder Klick geht mir einer Verzögerung einher, jede Aktion schient lahm zu sein. Aber anscheinend empfinde nicht nur ich so…

Nun sind einige Monate vergangen, habe meinen iPod einige Zeit nicht mehr verwendet, kein iTunes mehr installiert gehabt. Die Einarbeitung dauerte glücklicherweise nicht mehr ganz so lange, nur eine halbe Stunde um die noch vorhandenen Daten meines iPods in mein iTunes zu importieren und einen aktuellen Podcast zu übertragen. Schön das Apple das Leben einfacher macht ;)

Naja, geht nicht nur mir so, ein Kollege hat sich zeitgleich einen iPod zugelegt und es ging ihm genau so – er hat sich geärgert, dass ihn das Teil so viele Nerven gekostet hat – für den Preis! Schickes Teil, der iPod – die Hardware, aber die Software – iTunes – ist von der Usability eine Katastrophe. Naja, seien wir dankbar, dass man iTunes nicht über eine Kommandozeile bedienen muss…

Vermutlich ist das alles Absicht, einen Song online kaufen und zum iPod übertragen geht vermutlich im Schlaf, warum sollte man seinen iPod auch mit alter Musik die man auf dem Rechner hat belasten.

Regenwald retten mit Krombacher – so ein Quatsch!

Posted 18 Mai 2008 — by trenz
Category Allgemein

Die Aktion des Bierbrauers scheint auf den ersten Blick natürlich großartig. Wenn man ohnehin Bier kauft, warum nicht auch etwas für die Umwelt tun? Aber 1 qm pro gekauftem Kasten sind?! Lächerlich wenig! Auf der Webseite von Krombacher werden ca. 6400000 Quadratmeter geretteten Urwaldes für einen Zeitraum von etwas über einem Monat angegeben. Das entspricht 6.4 Quadratkilometer. Im Vergleich dazu wurden in einem Monat grob 1000 Quadratkilometer abgeholzt. Ein Tropfen auf dem heißen Stein also. Retten wird die Aktion den Urwald bestimmt nicht, aber als PR-Aktion natürlich genial.
Im Vergleich dazu die Aktion von The Rainforest Site. Seit Jahren können Besucher dort Regenwald rette, indem sie einmal pro Tag auf einen Button klicken. Dafür wird ca. 1 qm Wald gerettet, für einen Klick. Und das geht jeden Tag.

1 Klick = 1 qm Regenwald vs. 1 Kiste Bier = 1 qm Regenwald

Die Krombacher-Werbung hat sicherlich sehr viele Leute erreicht. Weit mehr als es Leute gibt, welche die besagte Webseite kennen. Vielleicht der Bierbrauer lieber Werbung für  The Rainforest Site machen sollten, wäre so noch viel mehr Regenwald in der gleichen Zeit gerettet werden.  Nein Quatsch, die wollen natürlich auch ihr Bier verkaufen. Es geht hier nur um Relationen…

Coole Reggae und Ska Musik und Monkey Island

Posted 16 Mrz 2008 — by trenz
Category Allgemein

“Matatu” heißt die Wiener Reggae und Ska Band, die aus 10 Musikern besteht. Auf derem MySpace Profil gibt es eine Playliste, in die es reinzuhören gilt. Zum Beispiel das total verrückte und mitreißende Lied “Zwergenmarsch”. Was die Band ebenfalls auszeichnet, sie hat “Monkey Island Revival Party” in Wien gespielt – ja der Stil passt zu den Adventure-Klassiker. Aber hey, eine Monkey Island Revival Party!! Hätte man das vorher gewusst. Ron Gilbert, der Schöpfer des affigen Adventures wusste es jedenfalls nicht. Na da werden sich die Veranstalter in Nachhinein wohl gehörig in den Arsch getreten haben…