Neue Symbole in der Facebook-Chat-Leiste

Posted 11 Mai 2012 — by trenz
Category Facebook

Für gewöhnlich ist jedes neue “Feature” auf Facebook eine Verschlechterung. OK, ganz so schlimm ist es vielleicht nicht, aber die Timeline und die neue (mittlerweile alte) Chat-Leiste sind schlechter als was vorher da war. So meine Meinung.

Und heute hat die neue alte Facebook Chatleiste neue Symbole erhalten. Die sind so undeutlich zu erkennen (irgendein Pixeldreck), dass ich kaum erahne was sie bedeuten. Der grüne Punkt hieß bisher: der User ist online. Nun gibt es eine Art Umriss einer Person mit einer grünen Krawatte???! Oder doch eine tote Mücke mit grünem Blut? Bedeutet das nun auch, dass der User online ist? Welche Vollpfosten sind eigentlich für das seit jeher schlechte Design auf FB zuständig…

Hier das Bild:

Und wer klärt uns jetzt auf was es mit dem Symbol-Dreck am Bildschirmrand auf sich hat? In der Facebook App ist im so genannten Chat auch nicht mehr zu sehen wer gerade wirklich online ist.

Firefox Profil wiederherstellen… mittels Profilmanager

Posted 26 Dez 2011 — by trenz
Category Allgemein

Alle Jahre wieder zerschießt es das Benutzerprofil im Mozilla Firefox. Bei Start erscheint dann ein jungfräuliches Firefox ohne Lesezeichen, Plugins u.ä.

Die Daten des zuvor genutzten Profils sind aber nicht verloren und lassen sich sehr einfach wieder herstellen. Hier die Anleitung für ein auf Windows installiertes Firefox:

Alle Daten zu den Profilen werden im folgenden Windows-Ordner gespeichert:

C:\Benutzer\Windows-Benutzername\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles

Ersetze “C” durch den Laufwerksbuchstaben deiner Windows-Installation und “Windows-Benutzername” durch den Benutzernamen den du beim Start von Windows verwendest.

Jeder Unterordner im Ordner “Profiles” entspricht einem Firefox-Profil. Dort findest du auch dein altes Profil (vermutlich der größte Ordner).

Nun musst du den Profilmanager von Firefox starten. Klicke mit der rechten Maustaste auf deine Firefox-Verknüpfung (Desktop oder Startmenü) und dann auf Eigenschaften. In dem Feld Ziel fügst du ein -p an. In dem Feld steht dann z.B. folgendes:

“C:\Programme\Mozilla Firefox\firefox.exe” -p

Wenn du nun Firefox startest, dann siehst du den Profilmanager. Nun legst du ein neues Profil an. Wähle irgend einen schönen neuen Profilnamen. Es erscheint ein neuer Unterordner in “Profiles”. Nun kopiere den Inhalt deines alten Profils in den neuen Profilordner.

Wenn du jetzt Mozilla Firefox startest, dann hast du dein altes Profil zurück!

Erfahrungsbericht: Eine Woche mit dem Samsung Galaxy Note N7000…

Posted 25 Dez 2011 — by trenz
Category Mobiltelefonie

Pressebild des Samsung Galaxy Note N7000

Wer bisher ein wenig mit seinem Handy angeben wollte, der hatte ein iPhone. Apples gutes und schickes Smartphone hat sich schnell in allen Schichten der Gesellschaft verbreitet. Vom Manager bis zur Friseurin. Schließlich hat man ein iPhone oder eben nicht. Die Allgegenwärtigkeit des iPhone hat aber auch mittlerweile eine unübersehbare Konsequenz. Der gemeine iPhone Nutzer (iphonicus vulgaris), kann sich gar nicht mehr aus der Masse der Smartphone-user hervorheben. Und die Konkurrenzprodukte mögen häufig technisch besser sein, aber wirklich Auffallen tuen sie auch nicht. Bis jetzt jedenfalls…

Mit dem Galaxy Note N7000 hat Samsung wahrlich einen Coup gelandet. Wer dieses Ungetüm aus der Tasche zieht, der kann sich neidischer Blicke von iPhone Nutzern gewiss sein. Und das zu recht. Denn das Samsung Galaxy Note N7000 hat ein helles und farbstarkes Display, gegen das alle bisherigen Samrtphones einfach nur mickrig aussehen. Und auch die anderen technischen Daten sind Spitzenklasse.

Aber ist so ein großes Handy überhaupt praktisch? Nach einer Woche Nutzung kann ich sagen: Es ist problemlos nutzbar wenn auch ein wenig unpraktischer von der Handhabung als kleinere Handys. Das Samsung Galaxy Note N7000 lässt sich nicht vernünftig mit einer Hand bedienen. Ich kann das Telefon nicht in einer Hand halten und mit dem Daumen tippen. Vielleicht geht das ab 2 m Körpergröße aufwärts. Ich kann es jedenfalls nicht. Telefonieren mit einer Hand geht natürlich problemlos. Zudem würde ich zum Transport des Handys die Hemd oder Jackentasche der Hosentasche vorziehen. Aber auch hier gilt: Große Menschen mögen kein Problem haben, das N7000 in der Hosentasche zu verstauen, ohne Angst zu haben es zu beschädigen. Das tolle große Display macht die genannten Mankos aber mehr als wieder wett. Ich nutze das Internet und auch Apps wie Facebook und co. unterwegs in jeder freien Minute. Je mehr Platz ich auf dem Bildschirm habe, desto bequemer geht das. Ich glaube ich würde Schwierigkeiten haben mich wieder an ein Smartphone mit einem kleineren Bildschirm zu gewöhnen.

Ihm Grunde habe ich bisher kaum Kritikpunkte am Samsung Galaxy Note N7000 entdecken können. Etwas nervt der kleine on/off Button am oberen rechten Rand des Gehäuses. Von vorne gesehen nicht auszumachen, muss ich den meist ertasten und greife oft daneben. Auch weil die Ober- und Untervorderseite des Smartphones fast gleich aussehen. Zudem fehlt mir ein kleines blinkendes Lämpchen o.ä., dass mir den Eingang einer SMS oder IM-Nachricht im ausgeschalteten Zustand anzeigt (habe ich da eine Einstellung übersehen???).

Die Fähigkeit des Samsung Galaxy Note N7000 als MP3-Player habe ich noch nicht getestet aber bei normaler Nutzung hält der Akku bisher sehr lange. Mein HTC Desire musste jede Nacht ans Netz, sonst macht er den folgenden Tag schlapp. Ich bin gespannt ob der N7000 in einem Monat auch noch so fit ist wie nach dieser Woche. Auch den Stift für Notizen oder zum Zeichnen habe ich bisher nur mal ausprobiert. Alles in allem bin ich bisher sehr zufrieden. Wer wie ich Datendienste (Internet u.ä.) auf dem Smartphone ununterbrochen nutzt wird das Display und somit das Mobiltelefon lieben. Und optisch macht es dank der Größe auch viel her…

Firefox 4 – unscharfe Schrift

Posted 25 Mrz 2011 — by trenz
Category Netzwelt

Wer sich über die geänderte Schriftdarstellung in Firefox 4 wundert – die Schrift kann im Vergleich zu Firefox 3.x leicht unscharf oder verschwommen erscheinen – der kann die Einstellungen zurück zur alten Darstellung ändern. Das Problem ist die standardmäßig aktivierte Hardwarebeschleunigung inFirefox 4.

Mit einem Klick auf die [ALT] Taste kann das Menü eingeblendet werden (welches seit FF4 versteckt ist). Unter “Einstellungen” -> “Extras”, im Tab “Erweitert” kann das Häkchen unter “Hardware-Beschleunigung verwenden…” entfernt werden. Anschließend sollte die Schrift wieder scharf dargestellt werden.

Bitte vergewissern sie sich auch, dass im Menü unter “Ansicht” -> “Zoom“, der Zoomfaktor auf “Normal” gestellt ist. Ein veränderter Zoom kann auch der Grund für eine komische bzw. unscharfe Schrift sein.

Kabel, Cable, Telegramm und Depesche … Definition und Denglisch?

Posted 29 Nov 2010 — by trenz
Category Allgemein

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von US-amerikanischen Diplomatenbotschafen durch WikiLeaks sind in den Nachrichten einige seltsame Worte aufgetaucht, welche mir nicht geläufig waren. Versuchen wir uns an einigen Definitionen und Erklärungen.

Depesche

Das hier ist noch relativ einfach. Es ist eine veraltete Bezeichnung für Telegramm. Heutzutage werden keine Telegramme mehr versendet. Das Wort scheint jedoch für manche Anwendungen geblieben zu sein.

Cable

Englisches Wort für Telegramm. So werden die Diplomatenbotschafen in englischsprachigen Raum genannt.

Kabel

Wohl eine Übersetzung des englischen Cable. Also gleichbedeutend mit Telegramm. Ein veralteter Begriff der eigentlich nicht mehr verwendet wird. Da SPIEGEL ONLINE den Begriff gerade intensiv verwendet dürfte er für einige Verwirrung sorgen.

Scheiß iTunes! – Die Rache des Apfels an der Menschheit…

Posted 10 Nov 2010 — by trenz
Category Allgemein

Ich hatte mich schon mal über iTunes aufgeregt? Ja das hatte ich! Und ich muss es wieder tun… so ein scheiß Programm!

Nach dem Update von Windows XP auf Windows 7 war mein iTunes natürlich futsch. Das ich also die Daten auf meinem iPod würde vergessen können war mit klar. Nicht dass sie nicht vorhanden wären, auf meinem MP3-Player, nein sie sind dank Apples unendlicher Weisheit nur nicht mehr zurückzuspielen. Mag sein dass es Programme dafür gibt, aber egal… wollte ohnehin nur einen Spaziergang machen und einen Podcast hören.

Kein Problem also? Hahaaa! Ich suche die Webseite mit dem Podcast. Schnell gefunden finde ich leider keinen Button zum hinzufügen des Podcasts. Aber in einem Feld ist eine URL zur entsprechenden XML Datei. Schnell die URL in die Zwischenablage kopiert und iTunes gestartet. OK jetzt muss ich nur noch den Podcast abbonieren. Das geht bestimmt unter Podcasts! Hmm, nix… vielleicht rechte Maustatste… ne nur Exportieren. Dann bestimmt im Menü unter Datei… irgendwas mit Importieren… auch nix.

Dann habe ich den Podacst wenigstens im so genannten iTunes Store gefunden. Immerhin ich liege gut in der Zeit. Jetzt gilt es nur noch den Podcast zu übertragen. Hmm, klick auf Synchronisieren. Nix passiert… keine Meldung… nix. Klick, klick, klick… offensichtlich sind die Dateien nicht übertragen worden. Also muss ich wohl erst die alten Daten auf dem iPod unwiederbringlich löschen. Schauen wir mal… im Podcast Verzeichnis des iPods kann ich die Dateien also nicht löschen. Wär ja zu einfach. Rechte Maustaste auf das Gerät… äh… ne nix mit Löschen. Dafür “Warnungen zurücksetzen”… vielleicht muss ich irgendwelche Warnungen zurücksetzen um zu erfahren warum mein iPod nicht synchronisiert. Klick, klick, klick… nix, keine Reaktion. Wieso hat das Fuck Programm so viele Tasten die nach Klicks nicht reagieren? Im Positiven wie im Negativen?!!! Jetzt nochmal auf “Synchronisieren”… auch keine Reaktion und auch keine Warnung oder so. Der Apple User ist wohl so intuitiv da sind irgendwelche Meldungen völlig überflüssig…

Endnerv… OK zurück zum Geräteansicht. Da gibt es noch die Möglichkeit das Ding auf die “Werkseinstellungen” zurückzusetzen. Aber warum sollte ich das tun wollen? Ich will doch nur die Daten auf dem iPod löschen. Nich ALLE Einstellungen. Und ist der iPod dann wieder auf der Programmversion als ich das Teil gekauft habe? Muss ich dann erstmal die Software wieder Updaten? Egal, ich will ja noch spazieren gehen bevor es dunkel wird. Also setze ich meinen iPod zurück. Scheint zu klappen… es startet noch. Die Einstellungen sind glücklicherweise überschaubar. Nur die Eingabe meiner Kreditkartennummer wundert mich… kleiner Scherz. Jetzt kann ich ENDLICH meine Podcasts übertragen.

Dauer der Aktion: über 1 Stunde!!! Eine Stunde um letztlich nen Podcast auf meinen scheiß MP3-Player zu übertragen. Sehr angepisst bin ich dann spazieren gegangen um meine Nerven zu beruhigen. Fazit: iTunes ist und bleibt eine ätzende Gängelung. Ich hoffe Apples Betriebssystem ist nicht genau so. Ich klicke einen Button an und es passiert nix, der nächste Button reagiert auch nicht… zur Hölle! So toll Apples Hardware sein mag, so schlecht deren Software.

Mein Gott, das übertragen einer Datei auf meinen mp3 Player sollte per Drag & Drop funktionieren. Wir haben 2010!!

Skype für Android ist da… und geht nicht!

Posted 05 Okt 2010 — by trenz
Category Mobiltelefonie

Die Android-App von Skype wurde veröffentlicht. Die Telefonanbieter von Daten-Flatrates wird es freuen. Mit der App lässt sich kostenlos in das Skype Netz telefonieren. Insbesonere für Auslandsgespräche also sehr interessant.

Die App kann im Android Marketplace heruntergeladen werden (einfach nach Skype suchen). Leider lauten derzeit fast alle Nutzerkommentare so:

Nach dem ersten erfolgreichen Login ist kein zweiter Login mehr möglich!

Na was ist denn da los? Scheint noch einige technische Schwierigkeiten zu geben. Gehen wir mal davon aus, dass die Probleme auf der Seite von Skype und nicht auf Seiten der Mobilfunkanbieter. Die Überlegen sich vermutlich schon was sie dagegen machen können.

Vermutlich hat die neue App das Skype-Netz ein wenig überlastet. Warten wir paar Revisionen ab und testen später…

Piwik 1.0 ist da!

Posted 04 Sep 2010 — by trenz
Category Piwik

Der Open Source Besuchertracker Piwik ist in der Version 1.0 erschienen. Die Alternative zu Google Analytics hat ein Entwicklungsstadium erreicht, um auch bei großen Webseiten produktiven eingesetzt zu werden.

Eine schicke neue Oberfläche lässt Einblicke in alle Statistiken zu. Es lässt sich nicht nur ermitteln woher die Besucher kommen, es lassen sich auch Ziele (Goals) definieren, die ein Besucher auf der eigenen Webseite erreichen muss. Z.B. das erreichen einer Unterseite oder ein Download. Mit Piwik lassen sich also auch Performance-Analysen der eigenen Webseite realisieren.

Interessant ist auch die Möglichkeit alle Besucherstatistiken per XML zu exportieren und weiterzuverarbeiten. Auch bietet Piwik von Haus aus die Möglichkeit an, Widgets mit Besuchersatistiken auf beliebige Webseiten zu plazieren.

Zusammenfassend ist Piwik ein toller Besuchertracker für Leute, die nicht jedes Detail über das Besucherverhalten einer Webseite an Google weiterleiten möchten, und die auch keinen kostenpflichtigen Dienst bemühen wollen. Einen Webhosting-Service mit mySQL-Datenbank muss man dennoch sein Eigen nennen.

Empfehlenswert ist auch die Piwik App für Android und das iPhone. Mittels der App lässt unterwegs bequem nach den aktuellen Besucherzahlen sehen.

Zu Piwik Webseite

Facebook Datenschutz: Verifizierung des Accounts mittels Handynummer, Hilfe!

Posted 28 Aug 2010 — by trenz
Category Facebook

Na toll, hatte ich im letzten Artikel gepriesen, dass ein Zweitaccount aus Datenschutzgründen sinnvoll sein kann, um seine Facebook Pages zu pflegen, stellt mich die blaue Datenkrake nun vor ein Hindernis.

Anscheinend mag Facebook keine Zweitaccounts und keinen Datenschutz, denn nun behindert ein Anti-Spam Mechanismus mein Fortkommen. Will ich mich in den Zweitaccount einloggen, dann werde ich aufgefordert meinen Account mittels Handynummer zu verifizieren. Genau das will ich nicht machen. Mein Gott, da Facebook persönliche Daten vermutlich nie wieder löscht ist die Handynummer das Letzte, was man dem Netzwerk anvertrauen sollte. Ergo, ich bin ausgesperrt.

Warum? Der Spamfilter von Facebook soll scheinbar verhindern, dass Personen mit wenigen oder keinen Freunden (wozu auch im Zweitaccount) nicht im Netzwerk aktiv sind. Es könnte ja ein böser Spam-Bot sein. Natürlich hätte es auch ein Captcha sein können, welches mir den Zugriff verwehrt. Also diese kleinen Code-Abfragen die man abtippen muss, um zu zeigen, dass man ein Mensch ist. Aber dann käme Facebook ja nicht an meine Handynummer.

Die Lösung? Vermutlich ein Drittaccount, oh man.

Mehr zum Thema auf portaleco.wordpress.com und ilumilu.blogspot.com.

Facebook Datenschutz mit Zweitaccount

Posted 25 Aug 2010 — by trenz
Category Facebook

Im letzten Artikel zum Facebook Datenschutz Krampf habe ich mich dazu geäußert, dass es kaum sinnvoll möglich ist, auf Facebook Aktionen  durchzuführen, ohne dass es die Freunde in der Freundesliste erfahren. Ein nachträgliches Entfernen von nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Handlungen (z.B. ein Klick auf “Gefällt mir”) ist erst Recht nicht möglich.

Ich muss mich korrigieren, es gibt einen völlig idiotischen aber funktionierenden Weg. Und zwar mittels eines Zweitaccounts. Mit einem zweiten Facebook Account kann man tatsächlich sämtliche Aktionen, die nicht in die Timeline der Freundesliste des Hauptaccounts gehören, zuverlässig verbergen. Man kann also interessanten Gruppen und Seiten beitreten, ohne das es alle wissen und sich sogar an Diskussionen beteiligen ohne Megafon zu spielen. Man muss lediglich seine Identität aufgeben (vermutlich wächst FB wegen der vielen Zweitaccounts so schnell ;-) ). Natürlich sollte der Name und das Bild des neuen Accounts nicht mit dem Hauptaccount übereinstimmen. Idealerweise hat man sich auch nicht gegenseitig in der Freundesliste. Problematisch wird es natürlich wenn man mit Freunden aus dem Hauptaccount interagieren will. Man müsste mit seiner Zweitaccount Scheinidentität die entsprechenden Freunde wieder einladen. Ziemlich idiotisch das alles, aber momentan der einzige Weg die volle Kontrolle über das was man veröffentlicht zu behalten.

Richtig Sinn macht dies aber für Betreiber von Facebook Seiten (Facebook-Pages). Die Seiten werden nur über den Zweitaccount gepflegt um, seinen Hauptaccount nicht mit den “Webmaster”-Tätigkeiten zu verwursten.